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Wie zu wenig Schlaf dein Liebesleben torpedieren kann

Zu wenig Schlaf kann dein Sexleben negativ beeinflussen

Wir sind uns unserer toxischen Lebensgewohnheiten oft nicht bewusst, sondern es benötigt oft einen Weckruf, dass die Art wie wir Leben oft nicht gesund ist. Manchmal geschieht das dadurch, dass etwa unser Liebesleben uns einen Streich spielt. Klar, der Mensch ist kein Roboter und es kann in Phasen des Stresses – z. B. in Examenszeiten – vorkommen, dass wir in der Hinsicht blockiert sind. Eine Flaute im Liebesleben kann auch auf eine ungesunde Lebensweise hindeuten, etwa zu wenig Schlaf. Dieser Artikel dreht sich darum, wie zu wenig Schlaf das Liebesleben beeinträchtigen kann.

Zu wenig Schlaf ist lusthemmend

Einige Paare verzichten aufgrund von Müdigkeit auf Sex, ebenso wie der Stress des Tages und auch das Gefühl, möglicherweise krank zu werden, können sich Lusthemmend auswirken. Müdigkeit, sofern andere Ursachen ausgeschlossen sind, deutet darauf hin, dass man an der einen oder anderen Stelle nicht ausreichend Schlaf bekommen hat. Im Blick auf das Geschlechterverhältnis fällt auf, dass Frauen häufiger von Schlafstörungen betroffen scheinen, wie Männer, dazu kommt, dass rund drei Viertel aller Frauen in Umfragen angeben, dass sie sich erschöpft fühlen. Übermüdung und Stress wirken sich generell lustfeindlich aus.

Schlafmangel und erektile Dysfunktion

Schlafmangel und erektile Dysfunktion

Schlafmangel wirkt sich hemmend auf die Manneskraft aus. Wer zu wenig Schlaf bekommt, geht ein größeres Risiko ein, an einer erektilen Dysfunktion zu leiden. Nicht erwähnt sind die weiteren Erkrankungen, wie Diabetes oder Bluthochdruck, die aus Schlafmangel resultieren können und die sich ebenfalls negativ auf die sexuelle Funktionalität des Mannes auswirken können. In Studien zur Männergesundheit wurde ebenfalls darauf hingewiesen, dass z. B. bei Schichtarbeitern, die zu wenig Schlaf bekommen haben, auch der Testosteronspiegel zu gering ausfällt, was ebenfalls das Liebesleben beeinträchtigen kann.

Mehr Schlaf und erfüllte Sexualität = mehr Lebensqualität

Mehr Schlaf und erfüllte Sexualität gleich mehr Lebensqualität

Eine erfüllte Sexualität kann dagegen sogar helfen, dass man nachts besser zur Ruhe findet. Das liegt an dem „Kuschelhormon“ Oxytozin, dass das Stresshormon Cortisol senkt und damit entspannend auf den Körper wirkt. Ebenso wirkt weiterhin die richtige Mischung von Dopamin, Adrenalin und Serotonin dafür, dass man sich in den Zustand einer schläfrigen Zufriedenheit befindet. Gute Voraussetzungen für einen entspannten Schlaf. Da es sich rein um die biochemischen Effekte handelt, macht es keinen Unterschied, ob man den Orgasmus durch Verkehr mit einem Partner / einer Partnerin oder durch Selbstbefriedigung erreicht.

Im Allgemeinen kann darauf hingewiesen werden, dass Schlafmangel auf vielen Ebenen eine fatale Wirkung auf das Liebesleben haben kann. Es beginnt bei der psychischen Komponente, unausgeschlafen sind wir unachtsamer, leicht reizbar und damit weniger liebenswürdig. Es ist auch erwiesen, dass Stress auch ein Hemmnis im Schlafzimmer sein kann. Noch gravierender sind allerdings die Folgen, die der Schlafmangel für die organische Gesundheit des Menschen haben kann, etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Insofern ist es wichtig, sich seiner Schlafgewohnheiten gewahr zu werden.

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