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Rotlicht bei Erkältung? Ja, es kann wirklich helfen

Rotlicht bei Erkältung - wirkt es?

Der Winter neigt sich dem Ende zu. Und dann das: An jeder Ecke kämpfen die Menschen mit Husten und Schnupfen. Ja, die nächste Erkältungswelle ist da. Und sie kommt überraschend.

Bist du auch erkrankt? Dann solltest du jetzt unbedingt weiterlesen. Denn: Sofern du nicht gerade eine krasse Grippe hast, gibt es tolle Hausmittel und die ein oder andere Behandlung deiner Erkältung, die ganz ohne Chemiekeule auskommt. Wir sagen nur: Rotlicht kann helfen.

Ein Hausmittel, das wirklich gegen deine Erkältung wirken kann

Hast du schon mal von Rotlicht zur Bekämpfung einer Erkältung gehört? Der Einsatz einer Rotlichtlampe bei Husten und verstopfter Nase war schon zu Omas Zeiten bekannt. Doch ist das alles vielleicht nur Humbug?

Werfen wir einmal einen Blick auf die Funktionsweise einer Rotlichtlampe.

Wichtig: Wenn in diesem Beitrag von Rotlichtlampe die Rede ist, ist damit NICHT die weit verbreitete rote Wärmelampe gemeint. Das ist wieder eine ganz andere Geschichte. Eine Rotlichtlampe wärmt nicht. Sie arbeitet mit Infrarotlicht. Und mit LEDs.

Zurück zum Thema. Rotlichtlampen senden im angeschalteten Zustand einen bestimmten Anteil an Infrarotlicht aus. Dieses Licht ist für dein Auge nicht sichtbar.

Doch was ist das besondere an diesem Licht?

Das Infrarotlicht dringt je nach Wellenlänge in die obere Hautschicht ein. Hier kann es einen besonderen Effekt auf die Mitochondrien - die Kraftwerke deiner Zellen - haben. Und unter anderem für eine bessere Durchblutung sorgen. Außerdem können sich bei Verwendung einer Rotlichtlampe deine Blutgefäße erweitern, Entzündungen können zurückgehen und dein Körper kann mit mehr Sauerstoff versorgt werden. Im Idealfall führt all das zu einem gestärkten Immunsystem.

Jetzt mal ehrlich: Hilft Rotlicht wirklich bei Erkältung?

Wie bereits oben erwähnt, kann Rotlicht einen Effekt auf deine Mitochondrien haben, deine Durchblutung verbessern und dein Immunsystem stärken. Was aber wirklich interessant ist - gerade wenn man Erkältungssymptome zeigt: Durch die Erhöhung der Durchblutung und der Stoffwechselaktivität, können auch Krankheitserreger schneller aus deinem Körper geschleust werden.

All diese positiven Effekte können allerdings nur auftreten, wenn das Licht eine Wellenlänge zwischen 600 und 1100 nm hat. In diesem Bereich erscheint es gelb, orange bis rot.

Wellenlängen und Lichtfarben - Das sichtbare Spektrum

So wendest du Rotlicht zur Therapie deiner Erkältung an

Rotlicht kann also bei Erkältungen helfen. Und ist ein spannendes Hausmittel, wenn du auf Tabletten und Co. verzichten möchtest. Damit das Rotlicht bei deiner Erkältung aber wirklich helfen kann, solltest du auf eine korrekte Anwendung achten.

Rotlicht bei Erkältung: Das musst du tun

Auf den Abstand kommt es an. Grundsätzlich wird empfohlen, bei einer Erkältung gezielt das Gesicht zu bestrahlen. Der Fokus sollte dabei auf der Nase und dem umliegenden Bereich liegen. Etwa 40 cm Abstand von der Lampe sind ideal. So bestrahlst du deinen gesamten Kopf mitsamt Stirn und Hals. Und sind es nicht gerade diese Bereiche, die einen bei einer Erkältung besonders quälen?

Alles eine Frage des Timings. Die Strahlen der Rotlichtlampe müssen nicht stundenlang auf dein Gesicht scheinen. In der Regel reichen 10 bis 20 Minuten völlig aus. Das empfiehlt Diplom-Biologin Kathrin Rothfischer in ihrem Beitrag zu Rotlicht bei Erkältung.

Unser Mittel der Wahl bei Erkältungen

Eine Rotlichtlampe kann ein spannendes Hausmittel zur Bekämpfung von Schnupfen, Husten und zugeschwollener Nase sein. Überhaupt kann Rotlicht dabei helfen, Erkältungssymptome zu lindern. Aber: Noch konnte der Effekt für die Erkrankung nicht nachgewiesen werde. Was aber belegt ist: dass Infrarotlicht zu Linderung bei Schnupfen führt.

Wunder solltest du bei Hausmitteln zwar nie erwarten. Aber Linderung. Und Linderung ist bei einer akuten Erkältung doch herzlich willkommen, oder?

Für Linderung kann die Rotlichtlampe auf jeden Fall sorgen. Die Tiefenwirkung der Strahlen kann dazu führen, dass deine Durchblutung angeregt, das Immunsystem befeuert und Viren und Bakterien stärker bekämpft werden. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.

FAQ: Rotlichtlampen bei Erkältung

Wie lange sollte ich eine Rotlichtlampe bei Erkältung verwenden?

Grundsätzlich gilt: Solange die Lampe für Linderung deiner Symptome sorgt, ist der Einsatz durchaus ratsam. Sollten deine Beschwerden allerdings nicht abklingen - oder vielleicht sogar mit der Zeit immer weiter zunehmen - solltest du dringend einen Arzt konsultieren.

Ist Rotlicht auch bei Erkältung und Schnupfen von Kindern einsetzbar?

Hat dein Kind eine Erkältung, kannst du diese ebenfalls mit Rotlicht behandeln. Dein Kind sollte allerdings mindestens sechs Jahre alt sein. Außerdem solltest du im Zweifel vor dem Einsatz der Rotlichtlampe bei Erkältungen mit einem Arzt sprechen. Er sagt dir, ob die Therapie in Frage kommt. Wichtig: Wenn du die Erkältung deines Kindes mit Rotlicht behandelst, lass es bitte nicht unbeaufsichtigt.

Was ist der Unterschied zwischen einer Rotlichtlampe und einer Wärmelampe?

Rotlichtlampen gibt es schon einige Jahrzehnte. Sie sind weit verbreitet. Der große Unterschied zur LED-Rotlichtlampe: die Wärmeleuchte gibt auch Wellenlängen des mittleren und fernen Infrarots aus. Diese Wellenlängen werden vom Körper absorbiert und erzeugen Wärme. Wer zu nahe an eine solche Lampe kommt, droht sich also zu verbrennen. Die LED-Rotlichtlampe strahlt keine oder kaum Wärme ab. Ihr Licht-Output ist aber vergleichsweise höher. Und das kann die positiven Effekte bei einer Erkältung steigern.

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